hinauf zum hoechsten aller berge

10 12 2009
mit felix an der puente de inca,er war den ersten tag unserer wanderung dabei

mit felix an der puente de inca,er war den ersten tag unserer wanderung dabei

beim basislager

beim basislager

der aconcagua(fast 7000m hoch)

der aconcagua(fast 7000m hoch)

sierra und ich
sierra und ich

der letzte tag in mendoza ist gekommen, heute nacht geht es weiter nach neuquen richtung sueden…

die letzten drei tage habe ich in den anden verbracht. die ganze geschichte fing auf einer fahhradtour von weingut zu weingut an. eigentlich sollte diese fahrradtour in einer gruppe mit einem guide stattfinden. nun bin ich kein sonderlicher fan solcher gruppenunternehmungen aber die weingueter mendozas wollte ich mir nicht entgehen lassen.

als ich jedoch in dem weinanbaugebiet ankam war da weder ein guide noch eine gruppe. lediglich eine landkarte ein fahhrad und ich.so fuhr ich alleine zum ersten weingut. dort angekommen traf ich auf ein maedchen dem es genauso ergangen war wie mir und so beschlossen wir gemeinsam die weingueter zu erkunden und wein zuprobieren, vier auf jedem weingut,das der rueckweg dementsprechen schwieriger war als der hinweg, brauch ich nicht zuerwahnen.

nun aber zurueck zur andentour, auf  der fahrradtour stellte sich heraus das dieses maedchen, sierra aus washington(allerdings perfekt spanisch sprechend) ein zelt besitzt und gerne etwaqs in die anden gehen wuerde. gesagt getan zwei tage spaeter sassen wir im bus richtung anconcagua, der hoechste berg amerikas und der hoechste berg nach dem himalaya, mit zwei grossen rucksaecken und dert idee irgendwo am fusse zuwandern. wirkliche informationen zu dem gebiet waren in mendoza leider nicht zubekommen.

wie fuhren circa vier stunden in richtung chile. mit jedenm meter den wir hoeher fuhren wurde die landschaft karger und  die schneebedekten berge naeher.

am aconcagua park angekommen, mussten wir zunaechst 45 euro fuer eine parklizens fuer drei tage bezahlen. im nachh¡inein kann ich sagen, dass sich jeder euro gelohnt hat.

das gelaende war allerdings um einiges haerter als gedacht. und auch das atmen faellt in einer hoehe von 3000 metern sichtlich schwerer.am ersten tag wanderten wir zu einem basislager welches auf 3400m lag. umgeben von reinhold messners, alle von obenm bis unten mit all dem ausgeruestet was ein globetrotterprofishop so hergibt, bauten wir unser mittelklassigen zelt auf und fielen auch sonst durch unsere eher normale kleidung auf. aber wir hatten ja auch nicht vor den aconcagua selber zubesteigen.am abend sowie am naechsten morgen wurden wir medizinisch durchgecheckt um zu sehen ob unser koerper in der lage war noch hoeher zusteigen. er war in der lage und so erklommen wir am naechsten tag witere 1000 meter im schneckentempo und mit sichtlichen atemproblem. und das nicht nur weil die landschaft einfach atemberaubend war sonder weil der sauerstoff gehalt in unserem blut langsam knapper wurde.

aber wie bereits beschrieben haben sich alle muehen gelohnt , denn es ist ein einmaliges erlebnis in solchen hoehengraden zuwander ,wo es nur noch schroffe felsen gibt und die vegetation ein ende hat.



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2 Antworten zu “hinauf zum hoechsten aller berge”

  • hans sagt:

    Hey Clod,
    tolle Sachen erlebst du da mal wieder..! Im ersten Moment dachte ich tatsächlich, ihr wärt bis auf den Gipfel gestiegen, siebentausend Meter mit nem Fleece und ner Regenhose:)Puh…N bisschen kühl hier oder?
    Naja, auch bei uns in HH ist jetzt so richtig Winter, mit ca. 5cm Schnee und bis zu -8Grad auch tagsüber!
    Machs weiterhon gut, ich vermiss unser Joggen schon, zum Glück sieht mans noch nicht!
    Liebe Grüße, Hans

  • cloedi sagt:

    ja ich vermiss auch unser joggen und ja bei mir merkt mans leider schon..:)also wenn ich zurueck komm ist trainieren angesagt:)glg

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